Ausgehen & essen

Ausgehen in Tarifa

Ausgehen-in-Tarifa-01Ausgehen und Tapas essen gehen gehört in Spanien zum Leben dazu. Dabei wird oft die Bar gewechselt und hier, oder dort etwas anderes gegessen.

Tapas sind kleine Schalen, aus welchen in der Regel zusammen gegessen wird. So gucken im Grunde alle, was in den gekühlten Tapas-Auslagen liegt, und wählen dann je nach Gefallen aus. Dazu trinkt man Bier, Wein, oder ein Glas Fino.

Das Ausgehen ist in Andalusien eher ein gemeinschaftliches Ausgehen. Am Ende wird Reihe-um bezahlt und jeder ist einmal mit zahlen dran.

 

Nachtleben in Tarifa

Ausgehen-in-Tarifa-05Das meiste Nachtleben spielt sich in der Altstadt Tarifas ab und wechselt dann in den Morgenstunden zum Poligono „la Vega“. Dort sind 3 Diskotheken die fast bis zum Mittag geöffnet haben. Die touristische Saison beginnt in Tarifa mit der Osterwoche, der Semana Santa. Alle Bars, Restaurants und Diskotheken machen sich dann schick und beenden den Winterschlaf. Manches bleibt so wie im Vorjahr, anderes kommt in einem neuen Gewand hinzu. Meistens ist die ein, oder andere Überraschung mit bei, welche mal etwas anderes ist und die Locals auch schon neugierig werden lässt. Wie in allen Städten auch, ist Tarifa im ständigen Wandel und passt sich an die Zeiten an. Tatsächlich geht es bei der andalusischen Fischerbar los und endet im Schicki-Micki Laden. Insofern ist für jeden Geschmack etwas in Tarifa bei, was sich alles mit einem kleinen Spaziergang erreichen lässt.

Ausgehen, und die typischen Bier und Copas-Bars der Altstadt

Auch Großstädter werden in Tarifa nichts vermissen. Unendlich viele Bars reihen sich in der Altstadt Tarifas wie an einer Perlenkette aneinander. Die Atmosphäre ist Nachts immer entspannt, und es selten Ärger. Im Sommer strotzen die Bars vor Leben und die Röcke der Chicas sind kurz.
Ein paar kleine Sätze zum Benehmen. Stress machen ist in Tarifa absolut nicht angesagt. Hier wollen alle ihre Ruhe haben und sich beim feiern nicht dumm rum prügeln, und hier wird sehr exzessiv gefeiert. Letztendlich macht genau dieser Style das Leben in Tarifa lebenswert, denn kein Mensch will hier Arschlöcher haben. Das gleiche bezieht sich auf die Mädels. Die sind immer nett, aufreizend und hübsch aufgemacht. Das heißt aber noch lange nichts.

Arde Tarifa

Ausgehen-in-Tarifa-02Hier trällert einem der Sound der 80ziger um die Ohren, und an der Jukebox gibt es auch nichts anderes zum auswählen. Mirco bringt immer gute Stimmung in seinen Laden und die hübschen Muchachas hinter dem Tresen sind meistens ein paar cm höher gelegt und sexy aufgemacht. Einen schlechten Geschmack hat Mirco nicht.
Das gut gelauntes Personal macht die Bar sympathisch. Das Popcorn lässt schon fast ein Kino-Gefühl aufkommen, während nette Videos aus dem Plasma strahlen. Die Preise sind moderat und die Copas werden auch ordentlich gemischt. Wer es besonders hart mag, verzichtet auf die Eiswürfel.

 

La Onda

Auch im „La Onda“ treffen sich Gott und die Welt zum Ausgehen. Das Onda wirkt etwas zusammen geschraubt, was aber den Charme der Bar ausmacht. Alte Ventilatoren pusten im Sommer frische Luft in den Laden. Hier spielt sich das Leben in, und vor dem Laden ab. Die Preise bewegen sich im unteren Rahmen und die Atmosphäre ist immer sonnig.

La Cueva

Ganzjährig geöffnet ist die Cueva fast eine Institution für die Locals. Wenn im Winter wenig geöffnet hat findet man hier auch beim stärksten Regen Zuflucht, und kann sich zumindest halbwegs den Abend gestalten, oder sich verabreden. Dort trifft sich dann alles.

Tomatito

Das Tomatito hat nun auch schon 10 Jahre auf der Uhr und ist von der Aufmachung im ständigen Wandel. Mir gefällt es, da alle Nase lang etwas im Tomatito anders ist. Locals treffen sich oft im Tomatito und man kennt sich untereinander.

Taco way

Hier trifft sich im Sommer alles. Touristen und Einheimische versüßen sich im, oder vor dem „Taco way“ die Nacht. Manchmal sind die Bar-Keeper etwas überfordert, weil „cool-sein-wollen“ anstrengend ist, und generell die Chicas als erstes bedient werden, was ich persönlich nervig finde, wenn man ausgeblendet wird. Insofern zählt das Take away sicher nicht zu meinen Favoriten. Im Grunde genommen sind die Jungs hinter dem Tresen Einfaltspinsel. Aber gut, drei Schritte weiter ist es ja auch nett.

Vaca loca

Ausgehen-in-Tarifa-04Viele sagen, dort gibt es das beste Fleisch in der Stadt, und das stimmt. Das Vaca Loca steht seit vielen Jahren für gleiche Qualität und erstklassigen Service. Hier stimmt beim Essen gehen alles, und es gibt wahrscheinlich keinen, der nicht zufrieden nach Hause geht. Selbst im Winter ist es dort unter den Heizpilzen richtig gemütlich. Das Personal ist super freundlich. Unser Tipp !

Cafe Blanco

Das Cafe Blanco ist eher eine Bar zum schnell trinken und kurzzeitigen einkehren. Eine richtige Szene hat sich dort nicht richtig etabliert. Trotz allem sind die Copas im Tarifa-Style. Viel Alkohol und wenig Schnick-Schnack.

Callejon

Das Callejon ist eher eine Tarifa-Veranstaltung, die mit der Dartscheibe eine Menge Spaß machen kann. Die Preise sind günstig und die Stimmung ist Andalus. Ausgelassen fliegen die Pfeile auf die Scheibe und die Flaschenbiere wandern über den Tresen.

La Tribu

Ausgehen-in-Tarifa-03Das Tribu ist sicher einer der am besten laufenden Läden in Tarifa. Die Pizzen sind erstklassig und auch noch die besten der Stadt. Hier läuft sich ganzjährig das Surfpublikum über den Weg, wobei auch viele Einheimische ins Tribu zum Pizza essen gehen. Die zentrale Lage hat etwas einladendes auf dem Weg in die Innenstadt. Hier kann sich jeder vorab für das folgende Nachtleben stärken.

Alle die es eilig haben bestellen ihre Pizza draußen für auf den Weg.

 

 

Tejota

Mit einer etwas neuen Aufmachung startete Martina von ein paar Wochen in die neue Saison. Ich finde das neue Tejota schick ohne das man das alte Tejota dabei vergisst.
Mit über 25 Jahren ist das Tejota schon fast eine der ältesten Bars Tarifas. Wenn Copas klingeln, dann klingeln sie dort. So manch einer hat sich schon unter den Barhocker geklingelt und Martina kennt beim mischen nichts. Das ist Hamburger-Style, ehrlich und direkt. Wer es nicht ab kann, ist zu weich.

Bossa Bar

Direkt am Torbogen gelegen ist die Bossa Bar ganz nett. Leider fehlt für den Sommer eine Terrasse. Zum Internet-Surfen und Kaffee trinken ist die Bossa Bar zu empfehlen. Dort ist es meistens ruhig.

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Almedina

in der alten Stadtmauer gelegen ist das Almedina ein interessanter Ort. Hohe Decken und ein Antikes Gemäuer lassen hier fast die Zeit stehen. Jeden Donnerstag ist hier Flamenco live, was nicht mit dem touristischen Flamenco zu vergleichen ist.
Besonders im Winter treffen sich am Donnerstag die Locals regelmäßig auf ein Biere im Almedina. Die Musiker verstehen ihr Handwerk und treten hier schon seit Jahren auf.

Cafe Central (wird derzeit umgebaut !!!)

Der Klassiker von Tarifa. Hier landen erst mal fast alle Touristen, weil es einfach kein zentraleres Café in Tarifa gibt. Mit über 100 Jahren hat keine Bar in Tarifa nur ansatzweise so viele Jahre hinter sich. Von hier aus lässt sich das Leben in der Altstadt fast am besten beobachten. Die Preise sind für die erstklassige Lage ok, und manch ein Local bezahlt ehe dies immer weniger als die Touristen.

Casa Amarilla

Schräg gegenüber des Cafe Central gelegen gehört die Bar zum festen Inventar Tarifas. Vor Jahren war die Casa Amarilla noch ein Geheim-Tipp, da der Laden von draußen betrachtet, als teuer angesehen wurde, was viele Touristen erst mal abschreckte. Tatsächlich hatte man dann drinnen seine Ruhe und wurde mit guten Tapas verwöhnt. Der Rustico-Stil ist einem helleren Erscheinungsbild gewichen, und die Amarilla wird seit dem auch mehr besucht.

Morilla Bar

An der Kirche „San Mateo“ gelegen ist das Morilla mit seiner überdachten Terrasse ebenfalls ein Klassiger, der meistens von Einheimischen besucht wird. Zu den Spezialitäten gehören hier wirklich frischer Fisch, und spanische Fleischgerichte.
Die ortsansässigen Fischer verkaufen ihren Fang direkt und frisch an die Morilla-Bar.

Coyote Bar

Seit vielen Jahren gibt es das Coyote  in Tarifa . Ab und an wechselt der Besitzer, aber im Grunde bleibt immer alles gleich. Mit einer schönen Terrasse lässt es sich hier etwas Abseits vom Trubel der Altstadt sitzen. Es gibt einige Kleinigkeiten zum Essen.

Plaza Alameda

gerade am Wochenende ist die Alameda bei den Tarifeños sehr beliebt zum flanieren. Dort trifft man viele aus dem Dorf, und die Kinder schleppen ihr neustes Spielzeug mit auf die Alameda. Zahlreiche Bars laden einen, zum in der Sonne sitzen, ein. Im Sommer gesellen sich dann noch Stände hinzu.
Am Anfang der Alameda findet der Besucher dann auch die Touristen Information. Dort gibt es alles an Wissenswertem über Tarifa und die Provincía Cádiz. Meistens liegen  die  Broschüren mehrsprachig vor, welche auf die viele Angebote in Tarifa und an der Costa de la Luz hinweisen.

Batalla del salado, die Hauptstraße von Tarifa

Nirgends auf der Welt gibt es mehr Surfshops als auf der Batalla del salado in Tarifa. Nicht auf Hawaii, und auch nicht auf Teneriffa, oder sonst wo.
Dafür ist Tarifa bekannt, obwohl einige Surfshops ins Poligono abgewandert ist. Dennoch kann sich die Batalla del salado sehen lassen und lädt zum ausgiebigen bummeln ein.
Alle Marken die in der Surfwelt Rang und Namen haben, sind hier in den Shops vertreten, oder werden im Programm geführt. Zugegeben, ist der Tüll nicht billig, aber das ist er in Hamburg, oder Sylt auch nicht.

Siroco Bar

An der Ortseinfahrt gelegen, liegt an der ersten Ecke, gegenüber der Tankstelle das Sciroco. Mit einer kleinen Terrasse ist es vor der Bar fast immer sonnig. Auch hier gibt es das typische andalusische Frühstück und die pfeifende Kaffeemaschine, welche für die passende Atmosphäre sorgt.

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